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Saison 2017/18 tipico Bundesliga 09. Spieltag Samstagskonferenz

Dateiformat: 	m2ts
Länge: 		2:29:55
Dateigröße: 	7,97 GB
Auflösung: 	720x576
Datenrate: 	7358 kBit/s
Sender:		Sky

Info:
Mit den Partien
SK Puntigamer Sturm Graz - CASHPOINT SCR Altach (Erich Auer)
Geht Sturm die Luft aus? Obwohl der Tabellenführer bis zur 85. Minute bei der Admira führte, stand es am Ende der Partie 1:2. Die zweite Niederlage in Folge erklärte Goalie Jörg Siebenhandl so: "Wir sind zu passiv geworden und das wurde bestraft." Der Gast aus Altach teilte in der vergangenen Runde das Leid der späten Gegentore. Gegen Rapid sah es lange nach einem Sieg aus, ehe Wien in der Nachspielzeit eiskalt zum 2:2 zuschlug. Coach Klaus Schmidt war trotzdem nicht enttäuscht: "In der 93. Minute den Ausgleich zu bekommen tut weh, aber den zwei Halbzeiten entsprechend, ist das Unentschieden okay." Auch gegen Graz war eine Punkteteilung in den letzten Partien das höchste aller Gefühle - sieben von neun Matches gingen an die "Blackies".

LASK - SV Mattersburg (Guido Friedrich)
Fast wäre die Sensation für Mattersburg geglückt. Doch am Ende stand nach dem Spiel gegen Salzburg doch die vierte Pleite in Folge. Dabei sah es bis zur 94. Minute nach einer Punkteteilung aus, bevor Haidara für die "Bullen" einnetzte. "Heute kann man der Mannschaft nichts vorwerfen, obwohl es natürlich bitter ist in der Nachspielzeit zu verlieren.", befand SVM-Trainer Gerald Baumgartner. Das Überraschungsteam der Liga LASK quälte sich beim WAC zu einem glanzlosen 0:0. Linz-Trainer Oliver Glasner fasste das Match treffend zusammen: "Das Spiel ist dahin geplätschert, beide hatten keine riesengroßen Torchancen. Das 0:0 geht in Ordnung." Bei der prekären Ausgangslage für die SVM ist für die LASK-Fans in dieser Runde hoffentlich mehr Spannung zu erwarten. 

SKN St. Pölten - FC Flyeralarm Admira (Gerfried Pröll)
Er wollte den "schlafenden Riesen wecken". Zum Auftakt gab es einen Vorgeschmack auf die Intensität dieser Aufgabe. 1:5 ging Oliver Lederer als Neu-Trainer von St. Pölten bei Austria Wien unter. Dazu flogen mit Michael Ambichl und Michael Huber gleich zwei Niederösterreicher vom Platz. Die Ausschlüsse waren für Lederer entscheidend für die Niederlage: "In Unterzahl mit zwei Mann weniger war es ganz schwer. Bis dahin ein sehr ordentliches Spiel von meiner Mannschaft, das uns durchaus optimistisch in die Zukunft blicken lässt." Mit der Admira kommt jetzt ein Team, welches einen Rückstand bei Tabellenführer Graz noch zu einem 2:1-Sieg drehte und damit kräftig Selbstvertrauen tankte. Nicht der einfachste Gegner für St. Pölten, um eine Serie zu starten ¿

Moderation: Thomas Trukesitz,
Experten: Andreas Herzog, Hans Krankl.